Odenwald Stiftung unterstützt Literaturprojekt des Odenwaldkreises „Das weiße Gold…Elfenbein“

Mit einer Spende über 300 Euro unterstützt die Odenwald Stiftung das überregionale Literaturprojekt des Odenwaldkreises, den Krimi-Schreibwettbewerb.
Die Durchführung dieses überregionalen Literaturprojektes, das im Rahmen des Kultursommers Südhessen 2014 stattfindet, wäre ohne Sponsoren nicht möglich. Landrat Dietrich Kübler bedankte sich beim Vorsitzenden des Stiftungsbeirates der Odenwald Stiftung, Jochen Allmann. Die Odenwald Stiftung unterstützt den Krimi-Schreibwettbewerb bereits seit der ersten Ausschreibung 2007. Damals stand die Kartoffel im Mittelpunkt, 2008 ging es um das Schaf, 2009 folgte der Apfel, 2010 ging es um das Totholz, 2011 drehte sich bei Spurensuche alles um Reifen und Räder und 2012 standen die Römer im Fokus. Seit 2014 wird der Krimi-Schreibwettbewerb alle zwei Jahre ausgelobt.

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Beirat der Odenwald-Stiftung berät und wählt

In der jüngsten Beiratssitzung der Odenwald-Stiftung befassten sich die Teilnehmer mit Regularien und hörten Berichte. Unter Vorsitz von Rechtsanwalt Jochen Allmann gab Projektleiter Günter Leidermann einen ausführlichen Bericht über den Arbeitsbereich "Geistesblitze – Junge Odenwälder forschen". In seinen Ausführungen über diese Stiftungsaktivität stellte er fest, dass der Teilnehmerkreis erneut gestiegen ist. Die der Öffentlichkeit in der Reichelsheimer Georg-August-Zinn-Schule präsentierten Arbeiten ließen insgesamt eine bemerkenswerte wissenschaftliche Kreativität erkennen. Mit Unterstützung der Sparkassenstiftung erhielten alle Teilnehmer gestaffelte Geldbeträge für die jeweilige Platzierung. Das Ergebnis dieses Stiftungsprojektes mache Mut, an die Ausschreibung für das kommende Jahr zu gehen, meinte Leidermann.

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Odenwald-Stiftung mit "Geistesblitze" auf Exkursion

Zu einer Exkursion hatte die Odenwald-Stiftung die Teilnehmer am diesjährigen Wettbewerb "Geistesblitze" eingeladen. Die jungen Forscher und Experimentierer, die ihre Produkte unlängst in der Georg-August-Zinn- Schule in Reichelsheim ausgestellt hatten, unternahmen mit den Mitgliedern der Jury eine eindrucksvolle Fahrt zu Eumetsat in Darmstadt und ließen sich über die Wetterbeobachtungen informieren. Von hier werden die Informationen der Wettersatelliten der in Europa angeschlossenen Nationen ausgewertet und als Wetterbeobachtungen und Wetterkarten allen interessierten Organisationen zur Verfügung stellt. Nicht nur die Landwirtschaft ist auf solche Daten angewiesen. Die jungen Exkursionsteilnehmer hatten die Möglichkeit, aus der Stratosphäre auf die Erde zu schauen und viele Fragen zu stellen. Anschließend war die gesamte Gruppe zum Mittagessen in der Mensa der TU Darmstadt eingeladen. Hierbei konnten sie das Gefühl genießen, inmitten der großen Schar der Studenten zu speisen. Mit der Odenwald Bahn ging es von Darmstadt Ost nach Wiebelsbach-Heubach, wobei die Betriebsgesellschaft VIAS mit ihrem Ausbildungslokführer Michael Beti die Möglichkeit eröffnete, im Führerstand mitzufahren und die Arbeit des Triebwagenführers zu beobachten. In Wiebelsbach-Heubach durfte die Gruppe die Zentrale Leitstelle der Bahn besuchen, von wo aus alle Signale, Weichen und Bahnübergänge der Odenwaldbahn von Eberbach am Neckar bis nach Hanau und Darmstadt geregelt werden. Die Steuerungselektronik gilt derzeit als die modernste verfügbare Technik für diese Zwecke. Begleitet wurde die Gruppe von Projektleiter Günter Leidermann und Geschäftsführerin Gudrun Maul. Die Vorbereitungen hatte Horst Schnur als Vorsitzender der Odenwald-Stiftung getroffen.

Text und Foto: Horst Schnur

Geist blitzte in der GAZ

"Geistesblitze" präsentierten ihre Arbeiten

Es erstaunt den Betrachter, wenn ein Schüler aus der vierten Klasse der Astrid-Lindgren-Schule in Erbach sich mit der Herstellung von Antimaterie befasst, eine Informationstafel dazu aufbaut und ein einfaches Modell eines Teilchenbeschleunigers vorstellt. Benedikt Brunner konnte darüber hinaus anhand seiner in der Literatur gefunden Kenntnisse durchaus auch Auskunft geben über Teilchen wie Quarks. Für seine Arbeit erhielt er schließlich einen Preis. Eltern, Lehrer und die Zuhörer in Reichelsheim können gespannt sein auf seine schulische Laufbahn und seine berufliche Karriere als Wissenschaftler.

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Der Odenwald blüht: Ein Projekt der Odenwald-Stiftung

Im Rahmen des Projektes "Der Odenwald blüht" stellt in diesen Tagen die Odenwald-Stiftung interessierten Kindergärten, Schulklassen und Gruppen aller Altersklassen eine Tüte mit Wildblumensamen zur Verfügung. Der einjährige und zweijährige Samen reicht für etwa 4 m². Eine Anleitung zur Bodenvorbereitung und Aussaat wird mitgeliefert. Interessenten können sich beim Vorsitzenden der Odenwald-Stiftung, Horst Schnur, Beerfelden-Olfen, unter Telefon 06068-2519, oder bei der Geschäftsstelle der Odenwald-Stiftung, Detlef Kuhn, Erbach, Marktplatz 1, 06062-70209, angefordert werden. Die Odenwald-Stiftung räumt ein, dass die Realisierung des Projektes "Der Odenwald blüht" nicht einfach ist. Schwierig ist es deshalb, weil der Erfolg sich nicht unmittelbar einstellt und etwas Geduld erforderlich ist. Die Akteure müssen bereit sein, in Vegetationsperioden zu denken und sich mit den Umständen des Jahreslaufs in der Natur zu befassen. Im vergangenen Jahr hatte sich Helmut Breithaupt von dem Anliegen der Stiftung begeistern lassen und auf eigene Kosten in Asselbrunn eine bunte Blumenwiese mit Wildblumen angelegt. Zuvor hat er den Boden aufbereitet und schließlich mit reichlich einjährigen und zweijährigen Wildblumensamen eingesät. Die Samen waren gut aufgegangen und die Blumenwiese hatte sich in romantischer Farbenpracht präsentiert. Erst im späten Herbst wurde die Wiese gemäht, nachdem die Pflanzen ausgesamt hatten. Helmut Breithaupt hatte sich der Idee der Odenwald-Stiftung auch deshalb aufgeschlossen, weil die akkurate Rasenspflege sich für das Auge überall dort wohltuend als Alternative ergänzen lässt, wo Straßenböschungen und geeignete Grundstücke eine bunte Blumenpracht aufnehmen können. Er setzt seine Aktivität auch im laufenden Jahr fort und hat bereits eine Reihe von Interessenten für die Idee begeistern können.

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Geistesblitze offenbaren faszinierende Arbeitsweise und pfiffige Ideen

Odenwald-Stiftung: Präsentation der Wettbewerbsbeiträge ruft Bewunderung bei der Jury und den Gästen hervor

Sowohl die Besucher als auch die Mitglieder der Jury staunten am 17. Juni 2013 im Gymnasium in Michelstadt über das erneut gestiegene Niveau der Wettbewerbsbeiträge bei der jüngsten Aktion der Odenwald-Stiftung unter dem Motto „Geistesblitze – Junge Odenwälder forschen". Zum dreizehnten Mal waren Schülerinnen und Schüler der Odenwälder Bildungseinrichtungen eingeladen, Beiträge zu den Kategorien „Biologie-Geographie-Meteorologie“, „Mathematik-Informatik“, „Physik-Chemie-Technik“, „Gesellschaft-Politik-Arbeitswelt“ und zu dem Thema „Geschichte aus unserer Region" oder zu „Perspektiven für deine berufliche Zukunft im Odenwaldkreis" einzureichen. Nicht alle Bereiche waren mit Arbeiten belegt. Aber was es zu sehen gab, fand Bewunderung nicht nur in der Fachwelt. Bemerkenswert waren die Leistungen der Schülerinnen und Schüler in ihren verschiedenen Altersgruppen. Sie offenbarten für die Experten in der Jury eine faszinierende Arbeitsweise und pfiffige Ideen. Einen gelben Sack mit Ammoniak statt mit Helium abheben zu lassen, wie dies Margrit Elfers (Gymnasium Michelstadt) zeigte, das überraschte die Beobachter ebenso wie die astronomischen Informationen des jüngsten Teilnehmers Benedikt Brunner aus der Klasse 3 der Erbacher Astrid-Lindgren-Grundschule. Sein „Info-Baum der Astronomie" rief allgemeine Bewunderung hervor. Der junge Mann hatte damit schon seinen Mitschülern Wissenwertes über das Weltall vermittelt.

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